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Bewiesen!
Die europäische Sonde »Mars-Express« sollte spätestens ab April 2004 den roten Planeten genauer unter die Lupe nehmen und mit ihren sieben Spezialinstrumenten an Bord unter anderem die mineralische Zusammensetzung der Oberfläche und eine molekulare Analyse der Atmosphäre feststellen.
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Paul Ehrlich (1854-1915)
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Der großartige Serologe und Mediziner Paul Ehrlich hatte am 14. März 2004 seinen 150. Geburtstag, was die E.T.-Redaktion veranlasst, diesen Wissenschaftler in einer Kurzbiographie den E.T.-Lesern vorzustellen.
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| Who is who
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Albert Einstein (1879-1955)
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Der im Jahre 1879 in Ulm als Sohn des Kaufmanns Hermann Einstein und Pauline Koch geborene berühmte Astrophysiker hat einen Jubilaren Jahrestag, dass die E.T.-Redaktion für die Vorstellung einer Kurzbiographie des Wissenschaftlers für würdig erhält.
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| Topthema
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Mars ist nicht tot!
Vermutlicht ist der Mars alles andere als ein toter Planet.
Neueste Aufnahmen vom europäischen »Mars-Express« zeigen grüne Oasen in der Wüstenregion (Gusev Krater) der Südkugel. Der ESA-Mitarbeiter Michael Mckay sagte am 29. Januar 2004 in Darmstadt: »Wenn wir diese Bilder betrachten, erinnern sie derart an die Erde, dass es uns schwer fällt zu glauben, wir würden dabei tatsächlich den Mars erblicken.«
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| Topthema
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Wasser auf Mars

Während auch beim amerikanischen »Spirit« seit dem 21.01.2004 15.40 Uhr (MEZ) absolute Funkstille herrscht, schweben die ESA-Wissenschaftler im siebten Himmel: Nach Angaben des Entwicklers der Fotokamera am »Mars-Express«, des Professors Gerhard Neukum von der Freien Universität Berlin wurden bereits 1,8 Millionen Quadratkilometer der Marsoberfläche fotografiert.
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| Topthema
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Mars macht Mobil
Während die ESA über den Verbleib von »Beagle« noch immer im Dunkeln tappt konnte der amerikanische »Spirit« bereits sensationelle Bilder vom Mars zur Erde funken. Die mit Spannung erwartete erste Erkundungsfahrt des Roboters über den Mars lässt aber dennoch weiter auf sich warten. Nach vergeblichen Versuchen der US-Weltraumbehörde NASA, den Weg für die Mars-Sonde frei zu räumen, muss der Roboter nun eine Ersatzrampe zum Start seiner Erkundungsmission benutzen.
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| Topthema
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Existiert Leben auf dem Mars?
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Zwei Wochen nach seiner Landung auf dem Roten Planeten ist der NASA-Roboter »Spirit« dem großen Geheimnis so nah wie nie zuvor.
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Mars aktuell
Entgegen den Ansichten der ESA lassen sich zweifelsfreie Beweise für die frühere Existenz von Wasser auf dem Mars nicht einmal aus kürzester Distanz so einfach erbringen, meint der NASA-Sprecher Steve Squyres - Das belegen derzeit die beiden Marsrover »Spirit« und »Opportunity«.
Auf ihren Erkundungsfahrten durch den »Gusev-Krater« und das »Meridiani Planum« haben sie mittlerweile eine Reihe von Messungen durchgeführt, die nun in akribischer Kleinstarbeit ausgewertet werden.
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»Dino-Saurier« - Was sonst?
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Die urzeitlichen Reptilien, die heute weltweit als »Dinosaurier« (»Schreckensechsen«) bezeichnet werden, sollten bereits zu den Anfängen ihrer Erforschung eigentlich einen ganz anderen Namen erhalten. Der Frankfurter Wirbelpaläontologe und Forscher Hermann von Meyer (1801-1869) hatte 1830 für die riesenhaften Urwelttiere den Begriff »Pachypoda« vorgeschlagen, was wörtlich »Dickfüßer« oder »Schwerfüßer« heißt.
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Verbotene Pyramiden-Untersuchungen
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Der Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin, Professor Dietrich Wildung, kommentierte die Fernsehbilder des Weltwunders auf folgende Weise: »Die Zuschauer wurden an der Nase herumgeführt, weil es sich bei den Fernsehbildern überhaupt nicht um eine Live-Übertragung handelte. Bereits Tage zuvor nahm das Forschungsteam seine Untersuchungen vor und wiederholte diese lediglich bei der Fernsehübertragung. Im Grunde genommen sind wir alle verarscht worden!«
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Leben kam aus dem All
Der amerikanische Wissenschaftler Arthur Weber vom Ames Research Center der NASA und die Biologin Sandra Pizzarello von der Staatlichen Universität Arizona haben herausgefunden, dass die Aminosäure »Isovalin«, die gerade in Meteoriten häufig vorkommt, sich in einer flüssigen Lösung nicht verändert.
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Runde Rätsel aus Stein
Das berühmte Steinbauwerk in Großbritanniens Wilsthire mit seinen wuchtigen Megalithen (Stonehenge) stellt unter Generationen von Wissbegierigen schon immer ein bislang ungelöstes Rätsel dar. Wer hat es vor allem warum gebaut?
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Nazca-Rätsel gelöst?
Anthropologieprofessor Anthony Aveni von der US-amerikanischen Colgate Universität ist überzeugt, den Sinn der Scharrbilder richtig erklären zu können.
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Weltwunder im Fernsehen
Die Große Pyramide in Giseh ist ein antikes Monument der Frühzeit, das uns bis zum heutigen Tage erhalten geblieben ist. Sie ist zwar als Bauwerk immer noch leicht wahrzunehmen, ihre wahre Bedeutung zu erfassen ist allerdings nach wie vor weniger leicht wahrnehmbar. Denn je mehr wir sie erforschen und nachmessen, desto mehr scheint sich ihr Charakter zu verändern.
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| Magazin
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E.T. - Das Magazin ist ab Spätsommer 2004 erhältlich.
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